Freitag, 12. Januar 2018

Dr. Charlie Tian: 'Invest like a Guru - How to generate higher returns at a reduced risk with Value Investing'

Dr. Charlie Tian: 'Invest like a Guru - How to generate higher returns at a reduced risk with Value Investing'

Heute würde ich euch gerne das Investing-Buch vorstellen, welches ich zuletzt gelesen habe: Dr. Charlie Tian's 'Invest like a Guru - How to generate higher returns at a reduced risk with Value Investing'. Als Nutzer der Webseite Gurufocus sowie deren Benachrichtigungssystem war es unmöglich, zu übersehen, dass der Gründer/CEO ein Buch geschrieben hat. Ich hatte zwar Bedenken, dass es sich bei dem Buch mehr um eine Werbung für die Webseite handelt. Glücklicherweise hat sich das aber nicht bewahrheitet. Dr. Tian hat ein recht informatives und lesenswertes Buch erstellt, bei dem die Querverweise auf Gurufocus so klein wie möglich gehalten wurden.

Zum Autor:

Dr. Charlie Tian ist chinesischer Herkunft, aber seit mindestens 1998 in den USA tätig. Er ist promovierter Physiker und sein Spezialgebiet waren Lichtwellenleiter (fiber optics bzw. umgangssprachlich auch Glasfaserkabel). Laut eigener Aussage war er an 32 Patenten beteiligt, wobei ich bei einer Suche in DEPATIS-Net, welches auch Informationen zu Patenten außerhalb Deutschlands enthält, leider keine finden konnte. Und auch bei Google Patents wurde ich nicht fündig. Das ist jetzt aber nicht weiter ungewöhnlich, da diese sicherlich nicht unter seinem 'westlichen' Namen eingereicht wurden. Beim Lesen des Wikipedia-Lichtwellenleiter-Artikels habe ich zu großen Teilen nur Bahnhof verstanden. Wer darin Experte ist, für den müsste das Lernen von Investieren ja Pillepalle sein.

Zum Buch:

Der relevante Teil des Buches erstreckt sich über knapp 180 Seiten und 10 Kapitel. Es beginnt mit seinem Einstieg in die Investmentwelt 1998, welche eher technisch getrieben war. D.h. er kannte sich im Glasfaserbereich aus und kaufte daher unabhängig von Gewinn- und Verlustrechnungen bzw. Bilanzen Aktien von Unternehmen dieser Branche. Wie wir alle wissen, ging das bis Anfang 2000 gut und danach eher nicht mehr so. Im Endeffekt stand er zum Schluss bei knapp 90 % Verlust, war aber froh, dass ihm zu der Zeit absolut gesehen nicht so viel Geld zur Verfügung gestanden hat, so dass es nicht existenzbedrohend für ihn war.

Wie das als Wissenschaftler nun mal so ist, hat er sich von diesem Rückschlag nicht beirren lassen und sich gesagt 'Es muss doch einen Weg geben, dass irgendwie systematisch anzugehen'. Unter Anwendung des Zulu-Prinzips las er erstmal unzählige Bücher zum Thema, sowie Buffett's Aktionärsbriefe und baute dann ab 2004 nebenberuflich (Frühs vor der Arbeit, Abends nach der Arbeit und an den Wochenenden) die bereits genannte Webseite Gurufocus auf. Zentrale Idee dabei war, dass man wahrscheinlich viel aus den Investmententscheidungen erfolgreicher Investoren lernen kann und so wurde die zeitnahe Auswertung der 13F-Filings, mit denen institutionelle Investoren einen Teil ihrer Investments öffentlich machen müssen, Hauptbestandteil der Webseite. Als mehr und mehr Nutzer seine Seite besuchten und auch dafür zahlten, gab er seinen ursprünglichen Job auf und widmete sich voll und ganz seinem neuen 'Baby'.

Ich selbst bin ja auch ein großer Fan von Gurufocus und hatte sie ja schon mal vorgestellt (siehe hier), da es für mich die Webseite ist, die in den meisten Fällen den Ausgangspunkt für meine Unternehmensanalysen darstellt. Nennt jemand ein Unternehmen, so schaue ich mir dessen Kennzahlen dort schnell an und entscheide dann, ob ich tiefer in eine Analyse einsteige oder nicht.

Dr. Tian nennt im Buch Peter Lynch, Warren Buffett und Donald Yacktman als diejenigen, die ihn und seinen Investmentprozess am meisten beeinflusst haben. Von daher ist es auch wenig verwunderlich, dass er in Folge auf die aus Peter Lynch's 'One Up on Wall Street' bekannten 6 Aktienkategorien (Turnarounds, Cyclicals, Asset Plays, Fast Grower, Slow Grower, Stalwarts) eingeht.

Für Asset Plays bzw. Deep-Value-Aktien hat er sogar ein eigenes Kapitel geschrieben, in dem er allerdings auch aufzeigt, dass diese Strategie heutzutage nicht mehr so gut funktioniert - unabhängig davon, was z.B. der Net-Net-Hunter immer so schreibt. Der investiert nämlich v.a. in japanische oder sonstige asiatische Net-Nets, mit denen ich persönlich nicht so viel anfangen kann. Meine Erfahrungen decken sich größtenteils mit denen von Dr. Tian. Bei Balda oder Heliad hat es für mich in der Vergangenheit mal geklappt, bei Support.com nicht (sind immer noch am Geldverbrennen).

Auch von Zyklikern und Turnarounds lässt er größtenteils die Finger und versucht, sich auf Top-Unternehmen zu vernünftigen Preisen zu beschränken. Wie er diese identifiziert und prüft, beschreibt er in den Kapiteln 5 und 6. Zum Ende hin gibt es dann noch ein paar interessante Kapitel zu Value Traps, Passiven Investments (ETF) und Marktzyklen. Besonders geeignet zur Auffrischung meiner Kenntnisse fand ich allerdings den Abschnitt zu den verschiedenen Bewertungsmethoden. Natürlich waren hier auch die Klassiker wie KUV, KGV oder KBV enthalten, aber dass er auch die Graham Number (bekannt aus The intelligent Investor) oder die Peter Lynch Earnings Line bezüglich ihrer Verwendbarkeit aus heutiger Zeit betrachtet hat, fand ich toll.

Fazit:

Alles in allem ist 'Invest like a Guru' meiner Meinung nach ein sehr gutes Buch geworden. Ich finde mich an vielen Stellen wieder und hätte - wie eingangs schon geschrieben - wesentlich mehr Werbung für Gurufocus erwartet. Glücklicherweise schreibt er aber immer nur beiläufig 'übrigens haben wir dafür Tool X oder Screener Y'. Dem Autor selbst merkt man allerdings auch seinen akademischen Hintergrund an. D.h. das Buch ist nicht so ganz unterhaltsam, wie von Kostolany oder aber Lynch. In Summe würde ich daher 4 von 5 Sternen vergeben auf der Amazon-Skala.

Was man beim Lesen übrigens nebenbei noch lernen kann, ist, dass eine strukturierte Herangehensweise in Verbindung mit harter Arbeit beim Aufbauen eines Systems die Chancen auf Erfolg und damit verbundene finanzielle Freiheit deutlich erhöht. Sein System heißt Gurufocus und Dr. Tian hat daran vor der Arbeit, nach der Arbeit und an Wochenenden getüftelt. Das System dürfte jetzt auch funktionieren, ohne dass er im Büro ist und seine Mitarbeiter überwacht:

  1. Die Datenerfassung ist wahrscheinlich größtenteils automatisiert.
  2. Die Artikel werden sowohl von Redakteuren als auch von Mitgliedern geschrieben (wie z.B. Geoff Gannon - teilweise im Eigennutz, um Leute auf eigene Webseite zu locken)
  3. Einnahmen kommen über Werbung und Abos (er schreibt von knapp 300.000 regelmäßigen Nutzern und 17.000 Abonenten, wobei ein Abo mittlerweile mind. 399 $ pro Jahr kostet)

Sein Erfolg sein ihm gegönnt.

Auf Youtube konnte ich noch folgendes Video finden, in dem Dr. Tian als semi-gut verständliche 'Spaßkanone' Value Investing im Allgemeinen und sein Buch im Speziellen vorstellt:

Dienstag, 9. Januar 2018

OrganiGram (OGRMF): Analyse eines Cannabisherstellers aus Kanada

OrganiGram (OGRMF): Analyse eines Cannabisherstellers aus Kanada

Ich habe mir vorgenommen, in diesem Jahr ein paar mehr Unternehmensanalysen zu schaffen, als im letzten Jahr. Starten werde ich in 2018 mit einem Unternehmen, welches in einer der aktuell heißesten Branchen beheimatet ist. Dabei meine ich nicht die Elektroautomobilbranche (siehe mein Beitrag zu Tesla), nicht der Kryptowährungsbranche (alle weiteren Kryptowährungen sind hinfällig, seit das Konzept für die EKAF-Coins steht), sondern die Branche zur Befriedigung der Gelüste vieler Kalifornier und Grüner: der Cannabis-Branche.

Seit Anfang des Jahres darf im mit über 37 Mio. Einwohnern bevölkerungsreichsten US-Bundesstaat ja Gras auch ohne medizinische Notwendigkeit legal verkauft werden. D.h. die Kalifornier haben Hans-Christian Ströbele bzw. Stefan Raab nach mehr als 15 Jahren endlich erhört (siehe auch 'Gebt das Hanf frei'). Da ja legale Sachen langweilig sind, werden natürlich die bisherigen Produzenten und Lieferanten den 'Neulingen' der Branche kampflos das Feld überlassen. Einer dieser 'Neulinge' ist das kanadische Unternehmen OrganiGram, welches gleich 2 Fliegen mit einer Klappe schlägt: es baut Cannabis an und das auch noch in Verbindung mit biologischer Landwirtschaft. Daher wohl auch der Name (Bio = Organic im englischen).

Aufmerksam geworden bin ich darauf in der Xing-Gruppe 'Geld verdienen an der Börse', in der das Unternehmen bereits Ende Oktober 2016 vorgestellt wurde. Ich war - wie auch bei Bitcoin und Co - so 'dumm', nicht auf die heißen Tipps der Profis zu hören und bin - da bei mir die Zahlen zumindest halbwegs passen müssen - leider nicht eingestiegen.

Hier einmal das Chartbild des Unternehmens von der Börse in Toronto:

Wie man sehr gut erkennen kann, lag der Tiefstkurs Anfang 2014 (damals noch als Inform Exploration Corp. - OrganiGram hat die dann übernommen und ein Reverse Takeover vorgenommen, um schnell an die Börse zu kommen) bei 0,065 CAD. Der aktuelle Kurs liegt bei 5,20 CAD. Peter Lynch würde das eine 80-bagger nennen in nicht einmal 4 Jahren. Bei solch einem Chartverlauf muss es zwangsläufig Mega-Geschäftszahlen geben, welche eine Marktkapitalisierung von über 600 Mio. CAD rechtfertigen. Lasst uns also mal einen Blick darauf werfen.

Geschäftszahlen:

Jupp - ihr seht richtig. Mega-Geschäftszahlen sind das auf keinen Fall. Zweistellige Millionenumsätze: Nope. Positive Cashflows: Never. Gewinne: Temporär und Mini. Bewertungskennzahlen: Abenteuerlich. Wie komme ich übrigens auf eine Marktkapitalisierung von 600 Mio.? Ende August gab es knapp 104 Mio. ausstehende Aktien. Ende Dezember wurde eine Kapitalerhöhung erfolgreich abgeschlossen, welche 57 Mio. CAD in die Kassen gespült hat, aber auch 16.4 Mio. neue Aktien bedeutet. Macht zusammen rund 120 Mio. * 5,20 CAD (letzter Kurs) = 600 Mio. CAD.

Was gefällt mir an OrganiGram:

  1. Sie sind schuldenfrei. Mit der letzten Finanzierungsrunde haben sie weitere 57 Mio. CAD eingenommen, die größtenteils in den Ausbau der Produktionskapazitäten gesteckt werden. Die Finanzschulden dürften nur bei rund 13 Mio. liegen (3.5 Mio im letzten Jahresbericht + 10 Mio. an neuen Krediten).
  2. Die Anzahl an Kunden wächst und ist Ende 2017 auf über 10.000 gestiegen.
  3. Sie nutzen den meiner Meinung nach extrem überteuerten Aktienkurs zum Einsammeln von Kapital, welches für das Wachstum benötigt wird. Dumm scheint das Management also nicht zu sein.
  4. Es wurden einige Verlustvorträge angesammelt, die steuermindernd eingesetzt werden können. Da allerdings bisher keine nachhaltigen Gewinne produziert werden konnten, ist das Thema aktuell noch nicht so relevant.
  5. Da es eigentlich ein SmallCap ist, sind auch die Finanzberichte übersichtlich gehalten. D.h. sie lassen sich schnell lesen.
  6. Nette Webseite.

Was gefällt mir nicht an OrganiGram:

  1. Sie werden eigentlich als Bio/Organic gepriesen, aber alle Produkte/Sorten auf der OrganiGram-Produktseite sind Non-Organic - mit Ausnahme des Bio-Sonnenblumenöls, was als Trägerstoff im Cannabisöl zur Anwendung kommt. Schaut ein wenig nach Etikettenschwindel aus.
  2. Es gab bereits einen kleinen Rückschlag auf dem Weg nach oben, da Ende '16 in ein paar ihrer Produkte Pestizitrückstände gefunden wurden. In dem Zusammenhang gab es dann einen freiwilligen Rückruf, der rund 2 Mio. an Umsatz gekostet hat. Nicht unbedeutend, wenn der Gesamtumsatz nur bei nicht ganz 8 Mio lag. Die 5.71 Mio. aus den Geschäftszahlen entsprechen bereits dem bereinigten Wert (d.h. eigentlich waren es rund 7.7 Mio. Umsatz).
  3. Ich konnte keinen Hinweis darauf finden, dass sie ihre Produkte aktuell außerhalb von Kanada anbieten dürfen. D.h. der 'Boom' aus Kalifornien dürfte umsatztechnisch erst einmal an ihnen vorbei gehen. Und eine Legalisierung in Kanada (d.h. Erwerb ohne Rezept) ist nicht vor Mitte diesen Jahres zu erwarten - wenn ich es richtig interpretiert habe. Da wissen andere aber sicherlich mehr.
  4. Die Verwässerung bei OrganiGram ist schon extrem. Aktuell stehen knapp 120 Mio. Aktien aus. In 2014 war man noch bei etwas über 31 Mio. Mit der letzten Kapitalerhöhung haben die Zeichner der neuen Aktien zusätzlich die Option bekommen, weitere knapp 8 Mio. zu 4 CAD zu zeichnen. Zusätzlich standen Ende August 6.3 Mio. Aktienoptionen mit einem Ausübungspreis von 1,48 CAD aus. D.h. da kommen noch mehr hinzu und der Anteil bestehender Aktionäre am Unternehmen und den evtl. zukünftig mal anfallenden Gewinne wird kleiner und kleiner und kleiner...
  5. Das Umsatzwachstum ist im Bezug auf die Marktkapitalisierung eher lachhaft. D.h. da ist schon eine extreme Menge an Optimismus im Kurs enthalten.
  6. Wenn man mal ehrlich ist, handelt es sich um ein landwirtschaftliches Unternehmen mit vielen biologischen Assets. Und der Hanfanbau an sich ist ja auch kein Hexenwerk, wie zahlreiche Hobbygärtner ja in der Vergangenheit schon bewiesen haben. Sollte bei OrganiGram allerdings mal was schief laufen (z.B. durch Schädlinge, Produktionsfehler, Brände oder so), so wären die Umsatzausfälle in der Situation enorm. Genau wie für den Fall, dass ihnen - aus welchen Gründen auch immer - mal die Lizenz entzogen werden sollte.
  7. Nur weil es jetzt gerade in vielen Ländern liberaler behandelt wird, heißt es nicht, dass es in Zukunft nicht wieder eingeschränkt wird (z.B. wenn Unfallzahlen signifikant ansteigen oder bekiffte Jugendliche dumme Sachen anstellen). Der weltweite Freizeitkonsum ist ja jetzt schon nicht niedrig und mir ist unklar, in wieweit sich die bisherigen Anbieter die Butter vom Brot nehmen lassen werden. Und damit meine ich sowohl die legalen Anbieter, als auch die illegalen. Am Ende wird es dann bei Überkapazitäten zu Preiskämpfen kommen und mir fällt kein Argument ein, warum ausgerechnet dieser kleine Stern am Cannabis-Himmel aus Kanada zu den Gewinnern zählen sollte.
  8. Ich konnte trotz gefühlt wöchentlicher Meldung der IR-Abteilung in den Latest News 0 Vorhersagen finden, aus denen sich Umsatz- oder Gewinnziele ableiten ließen.
  9. Warum bitte schön werben die mit Sportlern? D.h. sowohl in den Geschäftsberichten als auch auf der Webseite sind Jogger/Paddler zu sehen und ich verstehe da den Zusammenhang zum Cannabiskonsum nicht.

Versuch einer Bewertung:

Die Produktionskapazitäten sollen irgendwann einmal auf rund 65 t / Jahr steigen. Anfang 2018 sollen bereits 25 t / Jahr hergestellt werden können. Was damit genau gemeint ist, konnte ich nicht herauslesen. 1 Liter Cannabisöl bringt sicherlich einen anderen Umsatz, als 1 kg reines Cannabis. Mir fällt es schwer, die bisherigen Produktionsangaben damit in Verbindung zu setzen und die aktuellen Umsätze entsprechend zu skalieren.

Im Jahresbericht schrieben sie unter Biological Assets, dass sie Ende August '17 etwa 843 kg ernten könnten, was in etwa einer Verdopplung der '16er Angabe ist. Wie das jetzt mit den 25 t bzw. 65 t in Verbindung steht, war für mich nicht ersichtlich. Wie der Autor des Forenbeitrags auf seine Umsatz/Gewinnangaben pro Gramm gekommen ist, konnte ich leider auch nicht nachvollziehen, da ein Quellenangabe bzw. die Berechnungsgrundlage fehlt.

Wieviel Umsatz jetzt im Endeffekt erwirtschaftet werden kann und von welchen Margen man dann ausgehen kann, vermag ich somit auch nicht einzuschätzen. Da ich zusätzlich schwer vorhersehen kann, wie sich die Anzahl der Aktien bei OrganiGram entwickeln wird, wäre mit meinen bescheidenen Mitteln und Einsichten in die Branche jegliche Bewertung nichts anderes als Kaffeesatzleserei.

Fazit:

Glückwunsch an alle, die investiert haben, denn wer in so kurzer Zeit so hohe Gewinne einstreicht, hat offensichtlich alles richtig gemacht. Ich bin 2016 nicht eingestiegen und werden es auch jetzt nicht tun. Ganz einfach, weil ich null Plan habe, wer in der Branche wann wieviel verdienen wird. Und ohne eine solche Einschätzung treffen zu können, wäre ein Einstieg für mich reines Glücksspiel. Kann gutgehen (wie bisher), muss aber nicht... Also ab auf den 'Too hard'-Haufen damit. Ich war vorher skeptisch, was OrganiGram anging und bin es jetzt immer noch. Mit Sicherheit werde ich in Zukunft mal wieder vorbei schauen, um zu prüfen, wie sie sich schlagen. Evtl. lassen sich dann Zahlen eher herleiten oder Prognosen treffen. Bis dahin allen Investierten weiterhin viel Erfolg. Ich such weiter nach Investments, die besser zu mir und meiner Anlagestrategie passen...

Dienstag, 19. Dezember 2017

EKAF-Coin - 'The Future of Crypto Currencies - Made in Germany'

EKAF-Coin - 'The Future of Crypto Currencies - Made in Germany'

I was surfing around the internet and I found this very interesting white paper from a guy called José-Hanimoto Obongo Smith-Müller on a new crypto currency named EKAF-Coin:

Didn't read it to the end. It's more than 2 pages... So what do you think about it? Might this be real and our chance to finally get rich?